So

25

Okt

2009

Letzte Chance auf Wind: Frankreich

 

Fiete: Für Samstag waren dann endlich 35 Knoten im Westen Irlands angesagt. Schade nur, dass Freitag abend unsere Fähre ging. Das Schaukeln* des Schiffes ließ uns hoffen, dass Swell und Wind auch die französische Küste erreichen.  2h vor Sonnenuntergang rollten wir aufs Festland. 30min später waren wir in Siouville, dem angeblich besten Wavespot der Normandie. Sideonshore und sehr ordentliche kopf- bis logohohe Wellen. Sehr schön, also doch noch eine gute Windsurfsession für Niels und mich, Sanja ging strapless mit dem Kite in die Welle.

 

*ach ja Niels, wir haben da noch ne Wette laufen.. wie war das mit dem schaukeln, rollen, gieren, wiegen und stampfen? ;)

Last chance : France

Fiete: The day we leave and 35 knots are predicted in the west of Ireland. Bummer! But the rocking of the ship gave us hope that this wind and swell would reach France too. And yes, we were lucky! Arriving two hours before sundown we were on the way to Siouville straight away. Siouville, reputed the best wavespot of the Normandy, was just great logo- to headhigh waves and wind for 8m Kites. So we had a great goodbye session - Niels and Fiete with their Windsurfers and Sanja waveriding her Freewave strapless with a kite.

1 Kommentare

Sa

24

Okt

2009

Time to say goodbye

Ein letztes Mal haben uns unsere irischen Freunde fett bekocht. Die Stimmung hielt sich allerdings in Grenzen. Keine grovy kitchen Party - eher echte Abschiedsstimmung.

Bekämpft wurde die mit Whiskey und Guinness im örtlichen Pub. Zum Schlafen wurde der „romantic shit“ lake angesteuert. Dort wohnen hunderte von Schwänen und paaren sich fleißig. Unter den locals die Adresse um Frauen klar zu machen... Fiete ist auf dem nächtlichen "Spotcheck" zum See schön ins Wasser gestratzt, da er einen spiegelglatten Seeausläufer mit dem Steg verwechselt hat. Mit Süßwasser kennt er sich offensichtlich überhaupt nicht aus.

 

Keiner von uns hätte gedacht, dass dieser Trip so schön werden würde: kein Lagerkoller, keine Frostbeulen, kein Dauerregen. Trotz relativ schlechter Windausbeute waren wir fast jeden Tag auf dem Wasser und hatten unseren Spaß – irgendein Board ging eigentlich immer.

Wie muss es hier wohl sein, wenn der Wind wieder kommt? Das müssen wir auf jeden Fall noch raus bekommen!

Für alle, die jetzt Bock auf Irland bekommen haben:

Sprecht unbedingt locals an. Sie sind noch nicht übersättigt von Touris und Wassesportlern echt aufgeschlossen. Wenn ihr dann noch einen Tee oder ein Guinness gemeinsam trinkt, gibt´s auch die richtigen Spottipps.

 

 

Lebensmittel sind wie erwartet schweineteuer. Also besser zu Hause die Taschen voll machen.

Und unbedingt mit fahrbarem Untersatz rübersetzen. Ein Van ist hier ein muss. Es ist ein Traum direkt am Spot aufzuwachen. Campen ist überall erlaubt. Es gibt nur leider kaum Toiletten und Mülleimer. Nach anfänglicher Überwindung und nem Spaten in der Hand ist das Naturklo gar nicht mehr so schlecht…

Die Müllentsorgung beansprucht etwas Dreistigkeit. Nachdem unsere Bullis eher Müllwagen glichen, haben wir gefühlte 100 Liter Müll in eine gerade geleerte private Tonne gestopft und sind schnell abgedüst.

Ansonsten neben Snowboardhosen besser auch Shorts und Bikinis einpacken. Man weiß nie, wie das Wetter wird.

 

Unser Fazit für Irland: wir kommen wieder.

 

An dieser Stelle noch in dickes, fettes Dankeschön an unsere irischen Gastgeber Ryan, Colin und Squinty. Ihr seid fantastisch!

 

Time to say goodbye

One more time our newly found irish “lads” cooked us an amazing dinner. It never came to the groovy kitchen party we used to have before – we were just a bit too sad.

But a couple of Guinness and some Whiskeys at the local pub helped us to get over our depression. The recommended sleeping place for the night, a beautiful lake with several swans on it was a bomb. Fiete probably got the clearest impression of it due to his post-pub spotcheck: He accidently took the wrong “footbridge” (a shallow ditch, obviously looking like a bridge in moonlight (to some of us – others just watch out). That guy doesn’t have a clue about freshwater!

None of us had ever thought that we would have such an amazing time in Ireland. Ok, there was obviously a lack of wind - but we had the greatest weather, meet loads of friendly irish people, played around with the SUP, enjoyed each others company, talked a lot of bullshit, found surf for all of us, beginners and experts. And we had no rain and still made it to the pub every once in a while.

Our conclusion for Ireland: we will be back to see how this great country will be with the cranking winds it usually gets this time a year.

 

At this point a huge Peace out (to say it in Lennons words!)  goes out to our great irish hosts Ryan, Colin and Squinty. You’re fantastic!! Thanks a lot for everything, we can’t wait to see you again!

1 Kommentare

Do

22

Okt

2009

Vorletzter Tag

Und wieder Sonne! Nach einem ausgiebigen Frühstück am Spot bereinigte Fiete ca. 3 Stunden seine Karre, während Sanja laufen ging, Wiebke mit Ohrhören in der Sonne chillte und ich mich mit meinem Klappspaten nach einem geeigneten Scheißhaus umsah!

Alle hatten ihren Spaß, obwohl wir nicht einmal Wellen hatten. Doch dann zog der Wind an und wir packten alles zusammen um einen weiteren Secret Spot zum Windsurfen zu checken! Leider funzte auch dieser nicht und der Wind war auch nicht stark genug zum Windsurfen. Stattdessen ließen Fiete und ich den Jäger und Sammler aus uns heraus, indem wir auf den benachbarten Feldern frische Möhrchen, Rüben und Kartoffeln wegfanden und den Ladies zubereiteten.

Aber der Wind machte uns doch irgendwie nervös. Also mal wieder Motorsport und ab nach Dumps. Dort sollte es zumindest für eine kleine Kitesession reichen. Und es klappte. Nach ca einer Stunde wildem Schirmgekurbele zog der Wind an und Fiete und ich kamen noch auf unsere Kosten. Mit dem Dunkel werden verließen wir das Wasser und fuhren dann zu unseren irischen Freunden, welche uns für unseren letzten Abend zum Essen eingeladen haben.

Almost our final day in Ireland :(

Sunny Ireland – again. After an extended breakfast right at the spot Fiete cleared his car for three hours while Sanja went for a run, Wiebke chilled with some music in the sun and Niels looked for a quiet place with his foldable spade.

We had a relaxing and good time althought there weren’t even any waves. But then some wind came up and we drove to just another secret spot to see whether it would work with the windsurfers. Wind wasn’t enough thought, so Fiete and Niels slipped into the role of hunters and collectors to feed our ladies wit fresh carrots, potatoes and beet. They like that.

The wind kept us nervous thought, so back in the car and off to Dumps where it took an hour until the wind had finally picked up enough for a nice little lightwind session. Afterwards we drove back to our irish friends who had invited us to Dinner – again.

0 Kommentare

Mi

21

Okt

2009

Spanish Point

Nachdem Fieten und ich mit leckersten Brötchen und frischem Kaffee von den Ladies geweckt wurden begann der Tag mal wieder mit Bombenwetter und ein wenig Wind. Leider reichte er nicht, um Spanish Point zu surfen, obwohl die Windrichtung perfekt war mit cross offshore! Also gingen die Busfahrer wieder an den Start und prügelten die voll beladenen Bulli´s weitere 3 Stunden in Richtung Süden! Das Ziel hieß Kerry und zwar schnell, da wir uns dort besseren Wind erhofften. Tja ! Arschkarte! Wieder keine Windsurf- und Kitebedingungen. Also baute Fiete sich das SUP in Verbindung mit einem Segel auf und pumpte sich in die relativ kleinen Wellen. Ich versuchte mein Glück mit dem 6.1 Shortboard und hatte auch die eine oder andere bessere Welle. Die Mädels hatten aber ihren besten Wellenreittag dieses Trips! Nicht zu große und zu steile relativ sauber beachbreak Wellen! Sie kamen beide mit einem breiten Grinsen auf den Lippen vom Wasser! Oh! Shit man! Happy Day´s! Am Abend bekochten wir dann unsere irishen Locals und verschwanden relativ Zeitig ins Land der Träume.

Spanish Point

On the ferry On the ferry

Niels: After Fieten and I have been woken with nicest Scons and fresh coffee by the ladies the day begun with sunny skies and little wind. Unfortunately too little wind to windsurf Spanish Point, so we went on driving further south for another three hours. Destination was “home” again: Kerry / Brandon Bay, where the wind was forecasted a little stronger. But no: It wasn’t windier over here. Fiete connected a big sail to his SUP and tried it out in these rather small waves while I cought some nice waves with my 6,1” shortboards. The Ladies hat the best day of surfing of their entire trip. Not too big, steep, clean and beachbreak. Oh! Shit man! Happy days!  Just porfekt! In the evening we cooked for our irish friends and went to bed early.

0 Kommentare

Di

20

Okt

2009

Easky

Nachdem wir Bellmullet verlassen hatten stand easky auf dem Plan! Nach ca 2 Stunden Autofahrt erreichten wir den Spot und wurden mit den wohl besten Wellen des Trips empfangen. Für die Mädels war es nett zum zuschauen, während Fiete und ich uns mal wieder die Schelle geben mussten! Hammer Hammer Hammer !

Nach der gelugenen Surfsession bekochten wir als Entschädigung für deren entgangenen Surf die Mädels direkt im Freien am Spot und auch der Abwasch in den letzten Fützen des trockenen Riffs blieb an uns hängen! Rundum ein gelungener Tag! Abends ging es dann wieder in die Busse und ab in Richtung Lahinch bzw. Spanish Point! Das eigentliche Jaws Irlands ! Nachdem wir im Dunkeln keinen geeigneten Schlafplatz am Spot gefunden hatten, fuhren uns die Bulli´s wie von Geisterhand gesteuert direkt vor den örtlichen Pub! Hier gab es das eine bzw andere entspannte pint of guinness und unsere eigene Mugge aus der wohl teuersten Jukebox der Welt !

Easky

After we left Bullmullet Easky was on our agenda. After two hours in the car we were welcomed by stunning conditions. For the girls rather something to watch than to try the spot for themselfes while Fiete and I scored some of the best waves of the entire trip.

After the session we cooked dinner for the ladies as a compensation as they had missed out on their own surfsession today. The athmosphere was mindblowing. Sitting right in front of a legendary spot, the show on the water still going on, eating, talking, doing the dishes in a puddle on the reef. This is Ireland. After we went straight to our next spot, Lahinch and Spanish point. Couldn’t really find a good sleeping place thought. So we drove right to the local pub were we enjoyed friendly Canadians, some Guinness, played Pool and tried to make the pub our own Discotheque by spending all our money for the rather expensive Jukebox.

1 Kommentare

Mo

19

Okt

2009

Morgens Welle / Nachmittags Flachwasser / Abends SPA

Nach einer hammer guten Kitesession am Morgen mit schönen Wellen drehte dann der Wind auf komplett offshore und wurde zu böig zum Kiten!

Die Session reichte aber aus, um den wave charger Sieger Alen zu küren. "Oh happy day" man Allen konnte leider nicht mal die Sieger Sektpulle von Cully&Sully ansetzen: ein kleiner Kiteditscher hat ihm die Lippe aufgeschlagen. Aber kleine Blessuren machen Männer ja erst richtig interessant...

Also hieß es für uns Sachen packen und ab an den See zur Flachwassersession! Dort kam der Wind ziemlich konstant und es ging weiter! Danach ab ins Hotel und ab in den Spabereich. Das hieß für Fiete und Niels das erste Mal warmes Frischwasser nach mehr als einer Woche. Pfui!!! Gemeinsam rutschten wir in den super heißen Jacuzzi und feierten uns selbst...

Frisch geduscht und gut erholt soll es jetzt noch schnell in den nächsten Pub gehen! Guiness trinken und was essen. Das Kochen im Bus mit Regen senkrecht an den Scheiben ist doch nicht so richtig gemütlich.

Waves in the morning, flat water session in the afternoon and SPA in the evening

After a great wavesession this morning the wind turned too much offshore -  gusty and not kitable anymore. The session was long enough to crown the “wave charger” of Rhinos Wave Charge 2009. “Oh-happy-days-man” Allen hat problems sipping his winner-champaign sponsored by Cully & Sully thought as he had smacked his lip with the bar shortly before. But scars are sexy, as we all know.

We packed our gear and headed towards a lake for a short freestyle session. After that we were off  to some fancy hotels Spa-area. For Fiete and Niels this meant warm freshwater and a shave fort he first time in one week. Yuck! Together we slipped into the hot jacuzzi and were very pleased with ourselfes. Then rushed to dinner and one to three Guinness with the irish guys into a pub – what a day!

0 Kommentare

So

18

Okt

2009

Die Ruhe vor dem Sturm!!!!:-)

Rhinos Wave Charge Party Rhinos Wave Charge Party

Nielsen & Fiete:

Am gestrigen Abend hatten wir mit den irischen Locals ein Barbecue und eine kleine Party am Lagerfeuer (Indo-Board-Contest und Didgeridoo-Session inclusive). Zu späterer Stunde sollten Fiete und ich dann aber doch nochmal den Nightclub abchecken. Nachdem wir es gestern schon mit unserer sympathischen Art geschafft hatten, knapp dem Pfeilchen zu entgehen, sollte auch dieser Abend ohne Hauerei enden. Auch wenn die irischen Dorfprolls nicht so gut auf uns zu sprechen waren. Lediglich eine Polizistin schaffte es, uns mit ihrer strengen dominanten Art zu überzeugen nicht auf der Fensterbank eines Hauses zu sitzen und unser Bier dort abzustellen.

Durchdrehen! Durchdrehen!

Der heutige Tag stand unter dem Motto: `Die Ruhe vor dem Sturm`! Ausser Kaffee trinken und in die Dünen scheißen ging heute gar nix! Fiete und ich hatten also die richtige Entscheidung getroffen noch durchzudrehen am gestrigen Abend.

Endlich regnet es mal und wir haben einen guten Grund ins Hotel zu fahren. Die Mädels vertreiben sich die Zeit im SPA-Bereich, währen Fiete und ich den Blog bearbeiten und uns eine Vorspeisensuppe genehmigen! Das Personal wird nach ca 2,5 Stunden und keinem Umsatz auch immer freundlicher, indem es uns bereits nach kurzer Zeit die Rechnung auf den Tisch knallt, ohne dass wir bezahlen wollen.

Der Windforecast sieht für die nächsten Tage super aus ! 5 Meter Swell mit 30 Knoten + // und das ganze side-off ! Jehaa! Heute gehts früh zu Bett, um morgen fit zu sein!

Tomorrow big wind?!

Nielsen & Fiete: Yesterday night we had a BBQ and little party with the irish local wavechargers (Indoboard-contest and Didgeridoo-session included.) Later on the two of us had a look at the local pub and nightclub. We managed to get home in one piece  for the second time this weekend. Well done, considering how much our fellow local irish bar visitors enjoyed our company. Today: Not much going on really. Everyone seems to prepare for tomorrow, as big wind is forecasted. Finally we got some rain to, so a good reason for us to go blogging in a hotel down the road and for the girls to visit their Spa. The staff is getting friendlier every minute here – they evn give us our bill without us even wanting to pay. Hm…Tomorrow: 5m swell and 30 knots of wind. Offshore wind! Yeehaa!

0 Kommentare

Sa

17

Okt

2009

Hat eigentlich jemand an Sonnencreme gedacht?

 

 

Zwischenbilanz nach einer Woche Irland: Dicker Sonnenbrand im Gesicht, Muskelkater vom Paddeln und zig neue irische Freunde! Die Snowboardhosen und die Regenjacken liegen also immer noch in der Tasche, dafür vermissen wir Shorts schmerzlich.

Seit gestern sind wir in Belmullet im Norden Irlands um uns Ryans wave Event "Rhinos wave charge" mal anzuschauen. Dies "wave gathering" wellenbegeisterter Iren ist der Vorläufer einer irischen Wavetour, die ab kommendem Jahr stattfinden soll. Bleibt zu hoffen, dass das Event so familiär bleibt wie bisher. Es ist großartig! the german crew is warmly welcomed.

 

Unsere Ozone C4 Prototypen und die Underground pre-production Boards und vor allem Freewaves in 5´4", 5´8" und 6´2" kamen heute zum Einsatz: heavy rotation am beach...

Frank kam extra aus Deutschland angerauscht, um seine irischen Teamrider bei dieser Gelegenheit zu besuchen und uns zu unterstützen.

Nach einer Woche Irland gab´es endlich das 1. Guiness. Keine Ahnung warum um das Dunkelbier so ein Hype gemacht wird-wir Mädels bleiben lieber beim Vino. Die Pubs hingegen halten was sie versprechen: Urgemütlich!

Das weitere Nachtleben gestaltet sich etwas schwierig. Geschlafen wird  "in the middle of nowhere" - direkt am Spot. Man könnte behaupten wir machen nen Sporturlaub! In echt...

 

Leider kommt das W-Lan in der Pampa nicht so richtig klar. Habt also Geduld mit den News. We´re always looking for internet.

Has anyone thought about sunscreen?

Interim  Balance after one week in Ireland: Sunburned in the face, big time! Sore muscles from paddling! Plenty of new irish “lads”.Our Snowboardpants and Raincoats are still stuck in our bags – we are missing shorts, skirts, summertops…Since yesterday we are at Bellmulet, to have a look at Ryans  wave Event "Rhinos wave charge". This gathering of wavefreaking irish people will hopefully turn into a serious wave competition for Ireland one day. The waves would deserve it. Just hope the event will stay as cosy as it is now. It is amazing! The german crew is very warmly welcomed. All the wavechargers here are so nice and interested why we are here and how we like their country. We love your country!

Our Ozone C4 Prototypes, some Underground pre production samples and especially the 2010 Freewaves in 5´4", 5´8" und 6´2" have been used a lot today. Frank even made it from Germany to meet Ryan, see the event and help his teamriders out. After one week in Ireland we finally drank our first Guinness too. No idea what’s the deal with this beer. Sanja and I, we just stick to Vino. The pubs are real nice althought nightlife isn’t easy here. We sleep in the middle of nowhere directly at the spot. W-Lan doesn’t work, so be patient. We’re always looking for internet to keep you up to date.

0 Kommentare

Do

15

Okt

2009

Sunny Ireland

Unser Blogname macht keinen Sin: Bikiniwetter am Mittwoch und generell noch keinen Tropfen Regen gesehen. Der dritte volle Tag in Irland war ein Knaller. Zwar hatten wir wieder keinen Wind, dafür waren die Bedingungen zum Surfen aber super!

Morgens gingen die Jungs an einem anfängeruntauglichen Spot raus und wir hielten mit den Kameras drauf. Nach einem Brunch am Spot fuhren wir einige Kilometer weiter nach Dumps, wo Wiebke und Sanja weiter übten mal nicht über’s Knie aufzustehen und Niels und Fiete mit dem SUP in Boardshorts (!) Spass hatten.

 

Abends, am Jungsspot, hatten wir dann mal Gelegenheit unserem Gastgeber und Underground Teamrider Ryan Coote beim Surfen zu filmen und zu fotografieren…Wird jetzt Irland das neue Dänemark?

Sunny Ireland

Our blogname is completely useless. Bikiniweather on wednesday and not a single drop of rain so far. The third day in Ireland was just a blast. No wind but great surfing conditions!

In the moring the boys went out at an expert-spot – us girls took pictures and filmed. After a nice little brunch at the spot we drove to another spot nearby, Dumps, where Wiebke and I tried not to stand up over our knee and the boys had fun on their SUP in Boardshorts (!).

In the evening we had a chance to take some pics of our new host and wavelegend Ryan Coote surfing. Will Ireland be the new Denmark?!

0 Kommentare

Di

13

Okt

2009

Zwiebelmett vs. Nusspli

Niels: Trotz frühen Erwachens mussten wir feststellen, dass es zu windig war, um G.zu surfen! Also beschlossen wir zu Gowlane zu fahren. Dort erwarteten uns kleine, gut surfbare Wellen. Erst musste aber gefrühstückt werden: Während die Mädels sich für Nusspli Brot entschieden, griffen Fiete und ich auf das Männerfrühstück zurück. Es gab Zwiebelmett mit ganzen Zwiebeln und zum Nachtisch noch ein Brot mit fettigen Hering in Zwiebel-Sahne-Soße. Das sicherte uns den Antrieb für den ganzen Tag. Puh!

 

Die Wellen waren zwar klein; jeder von uns kam aber auf seine Kosten. Für die Ladies perfekte Bedingungen, um weiter zu üben, für Fiete und mich schöne kleine Spielwellen. Fiete griff zum SUP und baute noch nen Surfsegel drauf, während ich zum Longboard griff, obwohl ich lieber nen kürzeres Board gefahren wäre! Naja! Spass hatten wir alle 4.

 

Besonders, als uns der in ganz Irland bekannte Flöten-John-(Pervert) nach der Session auf seiner Supertröte aus echtem Sterlingsilber `n Ständchen von Volksliedern blies. Hey! Er beherrschte auch den Blues!

 

Nach einem weiteren Kaffee am Bus packten wir unseren ganzen Surfkrempel ein, um uns auf den Weg zu Ryan´s Bioladen zu machen, denn wir hatten versprochen, heute abend für unsere irischen Gastgeber zu kochen. Wir ließen den Abend in geselliger, sättigender Runde ausklingen und freuen uns schön auf den nächsten Tag.

Sausage or Nutella?

Niels: Althought we’ve been up early weh ad to find out it was too windy to surf G.

So we decided to go to Gowlane where we found a nice, smallish but surfable beachbreak. Breakfast first thought. While the girls went for hazlenutcream Fiete and I had men’s breakfast: Sausage with whole onions, and bread with greasy hering in onion-cream-sauce. Puh!

The waves were small but everyone comes to it’s cost. For the ladies perfect conditions to go on practicing, for Fiete an me nice small wavs to play with. Fiete surfed his SUP with a windsurfing sail while I used my longboard. Fun for all of us - Specially after Flute-John was bringing on a serenade on his sterling-silver Flute. Hey, he’s got the blues!

After another sip of Coffee we packed the busses and headed to Ryan’s organic veggi store as we had promised to cook for our hosts. Nice evening in the middle of our newly found irish friends after. We like Ireland! A lot!

0 Kommentare

Mo

12

Okt

2009

Irische Gastfreundschaft - irish hospitality

Alles anders als gedacht: Sonne statt Regen. Nach der Ankunft in Rosslare am späten Nachmittag hatten wir Hummeln im Mors. Der nächste Spot, Tramore wurde angecruist. Nach dieser ersten, sonnigen Longboardsession am Abend wurden wir mit dem kitschigsten Himmel der Welt belohnt.

 

Everything came different than we thought: Sun instead of Rain. After our arrival in Rosslare we headed for the next spot - Tramore. After a great, sunny session on the longboards we were rewarded with the kitschiest sky ever.

 

 

Bleifuss zum Schlafplatz: Weitere 2 Stunden Autofahrt entfernt fanden wir in Garretstown den perfekten Sternenhimmel: Das Meeresrauschen konnten wir schon hören, der Blick darauf wurde uns noch verwehrt. Seht selbst, wie wir geweckt wurden!

 

Speeding to the sleepingplace: Another two hours drive later we found the greatest starry sky ever: We were able to hear the crashing waves but didin't expect the kind of view that awaited us the next moring. Take a look!

 

Unsere Underground Connection und Wellenkenner Ryan Coote tickerte uns während des Frühstücks schon die Vorhersage für seinen Homespot: Dumps auf der Dingle Halbinsel. Also Sachen ins Auto geschmissen und los. Und er hatte Recht - nicht lange überlegen, ab ins Wasser! Nicht nur die Wellen rollten schön rein. Einfach mal auf dem Brett im Line-up sitzen und sich umzugucken war auch ein Genuss.

Nach dem Surfen trafen wir Ryan, der uns gleich einpackte und bei sich zuhause lecker bekochte. Ryan ist die absolute Sportskanone und Nature-Man. Neben Hühnern und Hunden wurden wir von weiteren zwei Mitbewohnern herzlich in der Idylle begrüßt. 

 

While having breakfast our Underground Connection and irish wave legend Ryan Coote texted us the forecast for his homespot: Dumps on the dingle peninsula. So off we went! Ryan was right: Not only were the waves amazing, the panoramic view was absolutely stunning too. After surfing we met Ryan in person, who invited us to his home and cooked us an incredible delicious meal. Besides hens and dogs his two flatmates welcomed us at Ryans idylic place.

0 Kommentare

So

11

Okt

2009

Der Geschlechterkampf geht weiter

Anfahrtspause Anfahrtspause

 

Niels: Die Mädchen machen Ihren Schönheitsschlaf, während Fiete auf ´m letzten Drücker nach Kiel donnert, um mit mir die 25 Wellenreit-, Kite- und Windsurfboards in zwei Busse zu verstauen. Nicht zu vergessen, die 8 Segel und 10 Kiteschirme plus die ganzen Taschen der Frauen und die Fressalien!

 

Fiete: Niels kam komplett durchgeholt aus seiner Nachtschicht im Taktlos und musste sich erstmal zu den Boards nach hinten legen. Also steuerten die Mädels seinen T3 in meinem Windschatten, allerdings wurde das imaginäre Abschleppseil arg in die Länge gezogen, wenn wir an einem Hügel der A7 auf 50km/h zurück fielen. Nach 5h und erst 330 km machte ich einen Anruf: „Mädels, so schaffen wir es nicht... Niels könnte jetzt wieder fahren.“

 

Keine Zeit für Pausen - Materialcheck Keine Zeit für Pausen - Materialcheck

Sanja: Hä?! Wieso fährt der Bulli plötzlich 130?! Uns ein Rätsel, aber egal – hauptsache rechtzeitig ankommen. Typisch Typen! Erst die Nachtschicht nicht rechtzeitig weggetauscht bekommen und
dann stessig werden, wenn man die alte Möhre nicht die Hügel hochgescheucht bekommt. Nach 15 Stunden fast pausenloser Fahrt kommen wir eine Stunde vor Abfahrt in Cherbourg an.

 

Angekommen! Angekommen!

Wiebke: Gedopt mit Paracetamol und Grippostad zieht Niels die Fahrt durch: Mädchengesabbel und Elektromukke sei Dank...
Jetzt nur noch schnell durch den Zoll und ab auf´s Bötchen. War ja klar, das wir nicht so einfach von den Zollbeamten durchgewunken werden. Also auf machen die Karre! Surfgerödel ist ihnen egal – vielmehr interessieren sich die Herren für die Matratze und das kuschelige Fell. Mit nem Grinsen im Gesicht werden wir weitergewunken. Sanja und Fiete ergeht´s nicht besser. Nach nem kurzem Check und den Worten „Fädd“ dürfen wir endlich weiter. An Bord werden Niels und ich direkt angeschnackt: „i like your van!“ und schon sind wir im Gespräch mit locals und bekommen die ersten Spottipps.
1. Fazit: wir mögen die Iren!

The battle of the sexes - reloaded

Niels: While our girls are having their beautynapp Fiete races to Kiel to pack 25 Surf-, Kite- and Windsurfboards, 8 sails, 10 Kites plus all the bags of the girls and some food. Does that sound fair?

Fiete: When I picked up sick Niels after his nightshift he was so completely whacked that he had to lay in the rear of the bus inbetween all the sails and masts and kites. So the girls were steering his VW T3. But our imaginary tow got longer by the minute, when a shallow hill on the autobahn A7 made them go with 50km/h at times. After 5 hours of driving and only 330 km I made a phonecall: “Girls, we’re not gonna make it in time like this… Niels could continue driving now.”

Sanja: I don’t get it?! Why does hat same van go 130km/h all of a sudden?! Whatever, as long as we make it in time… Isn’t that just typically guys: Can’t get ridd of their nightshift in time and then being stressy if that old car can’t be forced to go fast enough. After a fun 15 hours drive with almost no stops we made it one hour before our ferry departs to Cherbourg in France. Yeehaa!

Wiebke: Niels continues the ride, doped with paracetamol and grippostad: Girls-gossip and electromusic help him.

Just passing customs quickly and off we go on the ferry. That’s the plan. But of course the customs people don’t let us just pass. “Would you please open the car for us?“ “Of course we would love to.”
Surfgear doesn’t interest them – the fake fur used as a bedsheet and the matrace are much more interesting fort them. With a smeary grin on their faces we can continue our ride.

Same for Sanja and Fiete: After a short check and the words „fädd“ we’re allowed to continue our travel. On Board Niels and I make contact with some irish people immediately: A friendly “I like your van”, followed by some decent spot tips makes us conclude: We like irish people.

0 Kommentare